Religion in the Roman Empire (RRE)

Religion in the Roman Empire (RRE)

Geschäftsführender Herausgeber: Jörg Rüpke (Erfurt)

Herausgeber: Jan Dochhorn (Durham), Maren Niehoff (Jerusalem), Rubina Raja (Aarhus), Christoph Riedweg (Zürich), Jörg Rüpke (Erfurt), Christopher Smith (Rome), Moulie Vidas (Princeton), Markus Vinzent (London), Annette Weissenrieder (Halle)

Beirat: Nicole Belayche (Paris), Kimberly Bowes (Rome), John Curran (Belfast), Richard Gordon (Erfurt), Gesine Manuwald (London), Volker Menze (Budapest), Blossom Stefaniw (Halle), Greg Woolf (St Andrews)

ISSN 2199-4463 (Gedruckte Ausgabe)
ISSN 2199-4471 (Online-Ausgabe)

  • 149,– € Preis für Institutionen
  • 49,– € Preis für Privatpersonen
4. Jahrgang (2018) / Preis je Jahrgang (3 Hefte mit insgeamt ca. 430 Seiten)
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Religion in the Roman Empire (RRE) hat das Ziel, neue und integrative Perspektiven auf Religion in der antiken Welt  mit Hilfe einer fächerübergreifenden Methodologie zu fördern und abzubilden. Ausgehend von der Idee der "gelebten Religion" bietet RRE die Möglichkeit, neue, im Entstehen begriffene Forschungsarbeiten aufzugreifen und weiterzuführen. Dadurch können die Fächergrenzen zwischen Religionsgeschichte, Archäologie, Anthropologie, Altphilologie, Alter Geschichte, jüdischer Geschichte, rabbinischen Studien, der Wissenschaft vom Neuen Testament und frühen Christentum, der Patristik, koptischen Studien, gnostischen und manichäischen Studien und Arbeiten zur Spätantike und orientalischen Sprachen überwunden werden. Wir hoffen, die Entwicklung neuer Forschungsansätze anzuregen, die die lokale und globale Entwicklung der multidimensionalen pluralistischen Religionen der Antike erfassen.