Zeitschrift für Theologie und Kirche (ZThK) – Richtlinien zur Einrichtung von Manuskripten

 

Bibliographische Angaben



Grundsätzliches

Bitte fassen Sie Ihren Text nach den im „Wahrig (Neuausgabe 2006) angegebenen Regeln ab (im Zweifel die „konservativere“ Variante verwenden).

Bitte setzen Sie Ihren Text 1,5 zeilig und in Blocksatz; Hervorhebungen sollten durch Kursivsetzung erfolgen, aber bitte nur zurückhaltend verwendet werden.

Bitte richten Sie, wenn möglich, auf einer Seite des Manuskriptes einen Rand von mindestens 4 Zentimetern für redaktionelle Korrekturen ein.

Bitte verfassen Sie eine bis zu drei Sätzen bzw. vier Zeilen lange Zusammenfassung Ihres Beitrages in englischer und deutscher Sprache (die englische Fassung wird im Verlag noch einmal durchgesehen). Diese Zusammenfassung wird sowohl am Ende des Beitrages abgedruckt als auch auf den Internet-Seiten von Mohr Siebeck abrufbar sein und dem Informationssuchenden einen schnellen Einblick in die behandelten Inhalte ermöglichen.

Senden Sie den eingerichteten Text der Redaktion in zweifachem Ausdruck und als Datei im Word©-Format (auf Diskette / CD-ROM oder als E-Mail-Anhang) zu:


        Dr. Peter Zocher
        Evangelisch-theologische Fakultät
        Vereinigte Evangelisch-Theologische Seminare
        Universitätsstr. 13-17
        48143 Münster
        Deutschland

        E-Mail zocher [AT] uni-muenster.de

Herzlichen Dank für Ihre Mühe bei der Bearbeitung!

 

Abkürzungen

Im Text möglichst wenige Abkürzungen (z. B., z. T., m. E., bzw., v. Chr., n. Chr., z. Zt., u. a., par., V., usw. - aber: Jahrhundert, Altes Testament, Neues Testament, sogenannter).
Allgemeine Abkürzungen, Abkürzungen von biblischen Büchern und von Zeitschriften, Monographienreihen, u. a. bitte nach Abkürzungen Theologie und Religionswissenschaften nach RGG4 (UTB 2868), hg. von der Redaktion der RGG4, Tübingen, 2007.
Dort nicht enthaltene Abkürzungen bitte nach dem Abkürzungsverzeichnis der TRE, 19942; Abkürzungen, die auch hier nicht aufgeführt sind, lieber vermeiden und die betreffenden Zeitschriften- oder Reihentitel ausschreiben.

Anführungszeichen

In aller Regel stehen doppelte Anführungszeichen.
Einfache Anführungszeichen nur innerhalb von Zitaten oder ausnahmsweise zur Kennzeichnung von sprachlogisch normiertem Wortgebrauch (... der Begriff ‚Kirche‘ ...).

Anmerkungen

Bitte mit genügend Zeilenabstand schreiben (wie den Haupttext 1,5zeilig).
Alle Anmerkungen werden durchgezählt; auch die Anmerkung zum Titel, die etwa den Anlaß erläutert, zu dem der Text entstanden ist, wird mit Ziffer, nicht mit * versehen.

Anmerkungsziffern

Sie stehen immer vor der Interpunktion, auch vor Ausrufe- und Fragezeichen.
Beispiel:   Luther hebt hevor, dass; „der Christenmensch ... ein freier Herr aller Dinge“ ist11.

Ausnahme: Wird ein Satz vollständig zitiert, so gehört der Satzschlusspunkt zum Zitat und steht innerhalb der Anführungszeichen. Eine etwaige Anmerkungsziffer folgt dann ausnahmsweise nach Interpunktion und Anführungszeichen.

Beispiel:   „Das höchste Geheimnis ist das dunkelste.“13

Bindestriche und „bis“-Striche

Bindestriche „-“ stehen lediglich zwischen Wörtern, Wortteilen, als Ersatz für Wortteile oder in zusammengesetzten Abkürzungen.

Beispiele: „ein- oder zweimal“; „griechisch-orthodox“; „ev.-luth.“

Bei allen „von-bis“-Angaben (Jahres-, Seiten-, Zeilenzahlen) soll ein langer Bindestrich („bis“-Strich) verwendet werden (in Word: Strg-Taste plus „Minus“-Taste aus dem Zahlenblock).

Beispiele: „1900—1912“; „93—113“

Griechisch / Hebräisch

Griechische Worte werden in griechischen Lettern gedruckt.
Hebräische Worte werden nach RGG4 transliteriert; sie werden kursiv gesetzt.

Regiebemerkungen für die Redaktion

Wo vom üblichen Sprachgebrauch oder von der üblichen Schreibweise abgewichen werden soll (oder, in Zitaten, solche Abweichungen [z. B. auch bei Abkürzungen von biblischen Büchern] durch die Vorlage vorgegeben sind), ist es gelegentlich hilfreich, im Text das betreffende Wort mit Bleistift einzukreisen und am Rande dazu ein „so!“ zu notieren.

Spiegelstriche

Bitte verzichten Sie bei Ihrem Text auf die Verwendung von Spiegelstrichen u. ä. Markierungen.

Zitate

Auslassungen werden mit [...] kenntlich gemacht.

Wird ein Wortteil innerhalb eines Zitates ausgelassen, so werden die Auslassungspunkte direkt an das Wort gesetzt.

Eigene Einfügungen in Zitate werden mit eckigen Klammern kenntlich gemacht: [xyz].

Fremdsprachige Zitate unterliegen keinen anderen Bestimmungen, d.h. sie werden ebenfalls durch doppelte Anführungskennzeichen kenntlich gemacht und nicht etwa durch Kursivsetzung!

Zwischenüberschriften

Bei Nummerierungen ohne Text: Römische Zahlen ohne Punkt, arabische Zahlen mit Punkt; in Grundschrift.
Bei Nummerierungen mit Text: kursiv.

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Bibliographische Angaben (Zitatnachweise in den Anmerkungen)

 

Autorennamen in den Anmerkungen

Die ZThK folgt hier immer noch den Grundsätzen ihres ersten Jahrganges:
Autoren, deren Texte nach 1850 erschienen sind, (auch Hg., Übersetzer u. ä.) werden in den Anmerkungen in Kapitälchen gesetzt, weil sie zur damaligen Zeit Teilnehmer an aktuellen Diskussion waren; Autoren vor 1850 werden als Verfasser von Quellen betrachtet und in Grundschrift geschrieben.

Beispiel:   M. Luther, aber K. Barth.

Autorenvornamen in den Anmerkungen

In der Regel werden die Autorenvornamen auf einen Buchstaben abgekürzt.
Ausnahmen: Ch. für Christoph, Ph. für Philipp, Th. für Theodor, usw.
Bei Wiederholungen des Verweises fällt auch der abgekürzte Vorname weg (wenn Verwechslungen ausgeschlossen sind): Gogarten (s. Anm. 10), 30.

Wenn im Text oder in den Anmerkungen Autorennamen außerhalb von direkten Literaturangaben genannt werden, werden diese immer in Grundschrift geschrieben (und bei der ersten Nennung möglichst mit ausgeschriebenem Vornamen).

Selbständige Veröffentlichungen

Schema: Autor, Titel. Untertitel (Reihe, gegebenenfalls abgekürzt), {nur bei fremdsprachlichen Titeln und bei deutschen Titeln, die nicht im deutschen Sprachgebiet erschienen sind: Verlagsort} Jahreszahl [gegebenenfalls Auflagenziffer, hochgestellt nach der Jahreszahl], Seitenzahl [ohne S.; f und ff ohne Punkt].

Beispiele:   G. Ebeling, Theologie und Verkündigung (HUTh 1), 19632, 105.
The Cambridge Companion to Dietrich Bonhoeffer, hg. von J. W. De Gruchy, Cambridge 1999.

Wird das Erstveröffentlichungsdatum zusätzlich zu der nun benutzten Ausgabe angegeben, so in der Form (1971) 19822.

Bei fremdsprachigen Erstveröffentlichungen wird sinngemäß verfahren:

Beispiel: (zuerst engl., London 1971), 19822.

Zeitschriftenaufsätze

Schema: Autor, Titel. Untertitel (Zeitschrift [ggf. abgekürzt] Jahrgangsnummer, Jahreszahl, Anfangs- und Endseite), Seite/n, auf die verwiesen wird.

Beispiel:   M. D. Chapman, Bischofsamt und Politik. Zur Begründung des Bischofsamtes in der anglikanischen Kirche (ZThK 97, 2000, 434—462), 435ff.

Wird auf den ganzen Aufsatz verwiesen, endet die Angabe mit der schließenden Klammer.

Beiträge in Sammelwerken

wie bei Zeitschriftenaufsätzen, nur steht am Beginn der Klammer (in: ...).

Beispiel:   K. Rahner, Erfahrungen eines katholischen Theologen (in: K. Lehmann [Hg.], Vor dem Geheimnis Gottes den Menschen verstehen. Karl Rahner zum 80. Geburtstag [Schriftenreihe der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg], 19842, 105—119), 109ff.

Beiträge in Aufsatzsammlungen eines Autors, die nicht nach der Erstpublikation, sondern nach dem Abdruck in dieser Sammlung zitiert werden

In der Regel entfallen die Angaben zum ersten Veröffentlichungsort, und es wird nur das Erstveröffentlichungsjahr genannt. Statt der Namenswiederholung steht Ders. bzw. Dies.

Beispiel:   K. Barth, Biblische Fragen, Einsichten und Ausblicke (1920; in: Ders., Das Wort Gottes und die Theologie. Gesammelte Vorträge, 1924, 70—98), 82.

Lexikonartikel

Vor dem Titel des zitierten Artikels steht Art. Der Titel selbst folgt ohne Anführungszeichen.

Anfangs- und Endseite bzw. -spalte des gesamten Artikels werden in Klammern der zitierten Seite (Spalte) vorangestellt.

Beispiel:   G. Ebeling, Art. Geist und Buchstabe, RGG3 II, (1290—1296) 1293.

Wird nicht auf eine zitierte Seite verwiesen, sondern nur der Umfang angegeben, steht die Umfangsangabe ohne Klammer.

Beispiel:   U. Schulze, Art. Oldenburg, TRE 25, 230—234.

Wiederholte Verweise auf denselben Artikel

„AaO“ (ohne Punkt und Komma) - bzw., falls noch einmal auf dieselbe Seite verwiesen werden soll, „ebd.“ (mit Punkt) - steht nur, wenn zu der Anmerkung, in der der betreffende Titel vollständig aufgeführt ist, eine ununterbrochene Reihe von Anmerkungen zurückführt. Ist die Reihe zu der Anmerkung, in der die vollständige Angabe zu finden ist, durch die Nennung anderer Autoren oder Titel unterbrochen, wird auf die Anmerkung, in der der betreffende Titel vollständig aufgeführt ist, mit „(s. Anm. xx)“ verwiesen.

Beispiel:   Pannenberg (s. Anm. 2), 177.

Werden im Aufsatz verschiedene Publikationen des gleichen Autors genannt, wird ein Titelstichwort beigefügt.

Beispiel:   Lévinas, Die Spur (s. Anm. 21), 223; Ders., Wenn Gott (s. Anm. 45), 120.

Internetadressen

Die alleinige Angabe von Internetlinks ist unbedingt zu vermeiden. Wenn zu einem Text eine Printversion existiert, ist diese immer vorzuziehen.


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