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Walter Eucken und sein Werk. Rückblick auf den Vordenker der sozialen Marktwirtschaft. Hrsg. v. Lüder Gerken 2000. VII, 166 Seiten. UOrd 41
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Walter Eucken und sein WerkRückblick auf den Vordenker der sozialen Marktwirtschaft Hrsg. v. Lüder Gerken
Walter Eucken, 1891 in Jena geboren, war von 1927 bis zu seinem Tod am 20. März 1950 Professor für Nationalökonomie in Freiburg im Breisgau. Als einer der Begründer der Freiburger Schule und Architekt des theoretischen Gerüstes der sozialen Marktwirtschaft hat Walter Eucken wesentlichen Einfluß auf die deutsche Wirtschaftspolitik nach 1945 gehabt. Seine Leitfrage, formuliert in seinem Werk Grundsätze der Wirtschaftspolitik, lautete: "Wie kann der modernen industrialisierten Wirtschaft eine funktionsfähige und menschenwürdige Ordnung gegeben werden?" In seinem 50. Todesjahr soll die vorliegende Publikation sowohl den Wissenschaftler als auch den Menschen Walter Eucken in Erinnerung rufen. Dabei fassen die Autoren Walter Euckens zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen und stellen ihre Verbindung zu modernen wirtschaftspolitischen Fragestellungen her. Des weiteren bringt eine biographische Skizze den Menschen Walter Eucken näher. Einen Überblick über sein wissenschaftliches Werk und dessen Rezeption in der Fachliteratur von den Anfängen bis heute vermittelt die Bibliographie. Abgerundet wird der Band durch eine Übersicht über die wichtigsten Lebensstationen Walter Euckens und eine Auswahl von Photographien. Inhaltsübersicht: Lüder Gerken/Andreas Renner : Die ordnungspolitische Konzeption Walter Euckens Einleitung - Die Wurzeln der ordnungspolitischen Konzeption - Die ordnungspolitische Konzeption - Würdigung der ordnungspolitischen Konzeption - Zur Aktualität der ordnungspolitischen Konzeption Wendula Gräfin von Klinckowstroem : Walter Eucken: Eine biographische Skizze Die Jahre 1891-1927 - Die Freiburger Zeit 1927-1950 - Euckens Tod in London 1950 Walter-Eucken-Bibliographie Primärliteratur - Sekundärliteratur - Begleittexte und Rezensionen Zur Person Walter Euckens Weitere Schriften über Walter Eucken
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