Karl R. Popper: Gesammelte Weke
Reviews
To Volume 2: Die beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie
"Für erkenntnistheoretisch interessierte Leser ist die Auseinandersetzung mit Popper grundlegend und unverzichtbar; Poppers frühes Buch gehört daher in jede Bibliothek."
Die ungekürzte Rezension von Till Kinzel finden Sie auf http://ifb.bsz-bw.de/bsz334811775rez-1.pdf?id=4175 (07/2011) als PDF mit 10 KB.
"Für denjenigen Leser [...], der sich mit der umfänglichen Gedankenwelt von Karl R. Popper und ihrer Genese angefreundet hat oder anfreunden will, für den bieten 'Die beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie' ein einzigartiges Quellenmaterial der wissenschaftstheoretischen Überlegungen dieses genialen Denkers und unermüdlichen Kämpfers für die menschliche Freiheit."
Manfred Hilzenbecher in ORDO 62 (2011), S. 581-583
To the Volumes 5 and 6: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
'Die offene Gesellschaft und ihre Feinde' Poppers wurde ein Klassiker schon zu Lebzeiten des Verfassers: Das Buch gilt als eine der prägnantesten Abrechnungen mit dem Totalitarismus und den politischen Utopien und damit als letztes Wort der Demokratie.
Thomas Stölzel in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.10.2003
Auf unübertreffliche Weise beschäftigt sich Popper mit dem Gen-Fehler der deutschen Geistesgeschichte: der Überschätzung des Staates. Aus diesem Gedankengebäude haben sich die ja großen Kollektivismen, also die Geißeln des 20. Jahrhunderts, herausgebildet. Poppers Buch ist noch immer hoch aktuell.
Wolfgang Herles in Börsenblatt 5-2004, S. 56
To Volume 9: Die Quantentheorie und das Schisma der Physik.
Bücher haben oftmals ihre eigenen Schicksale, und zweifellos gehört die immer wieder aufgrund unvorhersehbarer Umstände sich verzögernde Edition des Postskripts zur Logik der Forschung von Karl Popper dazu. Bei diesen Texten handelt es sich nicht um bloß marginale Ergänzungen zum Haupttext, sondern in ihnen finden wir Poppers wichtigste zusammenhängende Beiträge zum methodischen Verhältnis von Philosophie und Physik.
In Philosophischer Literaturanzeiger 58, 2005, S.187-205










